Programs

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Konzert F-Dur KV 242
Konzert Es-Dur KV 365

Francis Poulenc (1899-1963)
Konzert d-moll FP 61

Igor Strawinsky (1882-1971)
Concerto per due pianoforti soli

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Andante mit Variationen G-Dur KV 501

Maurice Ravel (1875-1937)
Introduction et Allegro

Igor Strawinsky (1882-1971)
Pétrouchka (1947)

Hinter diesem nüchternen Titel verbirgt sich eine geniale und verblüffend vielseitige Komposition von Igor Strawinsky, die er selbst später als sein rein instrumentales Lieblingswerk bezeichnete. Die Überschrift ist aber auch das Motto für das gesamte Programm, das in vier großen Werken unterschiedlichste Dimensionen der Klavierduo-Literatur beleuchtet.

Igor Strawinsky (1882-1971)
Concerto per due pianoforti soli

Franz Schubert (1797-1828)
Variationen über ein eigenes Thema As-Dur D 813 ​

Robert Schumann (1810-1856)
Andante und Variationen B-Dur op. 46

Sergei Rachmaninow (1873-1943)
Suite op. 17

Spiel, das [Substantiv, Neutrum]
1. Tätigkeit, die ohne bewussten Zweck zum Vergnügen, zur Entspannung, aus Freude an ihr selbst und an ihrem Resultat ausgeübt wird
2. Bewegungsfreiheit von zwei ineinandergreifenden oder nebeneinanderliegenden Teilen
3. künstlerische Darbietung, Interpretation eines Musikstücks

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Andante mit fünf Variationen G-Dur KV 501

Franz Schubert (1797-1828)
Andantino varié h-moll D 823/2

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Sonate D-Dur KV 381

Franz Schubert (1797-1828)
Variationen über ein eigenes Thema As-Dur D 813

KLAVIER-DUO-SPIEL
Eine Gemeinschaftsproduktion. Auswahl aus:
Georges Auric (1899-1983): Cinq bagatelles (1925)
Georges Bizet (1838-1875): Jeux d'enfants op. 22
Johannes Brahms (1833-1897): 16 Walzer op. 39
Alfredo Casella (1883-1947): Pupazzetti op. 27
György Kurtág (*1926): Játékok
Darius Milhaud (1892-1974): Enfantines op. 59a
Arnold Schönberg (1874-1951): Sechs Stücke (1896)
Igor Strawinsky (1882-1971): Trois pièces faciles (1914/15)

Drei Werke, entstanden in den drei aufeinanderfolgenden Jahren 1905, 1906 und 1907, laden zu einer musikalischen Erkundungsreise durch das Europa des angehenden zwanzigsten Jahrhunderts ein: Den impressionistischen Klangwelten des Komponisten Maurice Ravel mit französischer Eleganz und spanischer Verve steht mit Max Regers Passacaglia für zwei Klaviere ein gewichtiges Werk am äußersten Rand der deutschen Spätromantik gegenüber. Das Programm wird mit Mozarts Variationen für Klavier zu vier Händen, einem Juwel der Wiener Klassik, abgerundet.

Maurice Ravel (1875-1937)
Introduction et Allegro

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Andante mit Variationen G-Dur KV 501

Maurice Ravel (1875-1937)
Rapsodie espagnole

Max Reger (1873-1916)
Introduktion, Passacaglia und Fuge op. 96

Dieses bunt gemischte Programm aus Werken voller Strahlkraft und Durchsichtigkeit entfaltet den Facettenreichtum der vierhändigen Klavierliteratur.

Claude Debussy (1862-1918)
Petite suite

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Andante mit Variationen G-Dur KV 501

Wolfgang Rihm (*1952)
Klavierstück Nr. 3 op. 8c

Johannes Brahms (1833-1897)
16 Walzer op. 39

Maurice Ravel (1875-1937)
Rapsodie espagnole

Zwei Meisterwerke von Franz Schubert, die fantastische Klangwelten entfalten, kontrastieren mit einem originellen Frühwerk des zeitgenössischen Komponisten Wolfgang Rihm. In Igor Strawinskys Ballett Pétrouchka verschmelzen Fantasie und Realität, wenn die Theaterpuppen ein Eigenleben entwickeln und aus der Miniaturwelt des Jahrmarkttheaters ausbrechen.

Franz Schubert (1797-1828)
Variationen über ein eigenes Thema As-Dur D 813

Wolfgang Rihm (*1952)
Klavierstück Nr. 3 op. 8c

Franz Schubert (1797-1828)
Fantasie f-moll D 940

Igor Strawinsky (1882-1971)
Pétrouchka (1947)

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
In andre, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.

– Hermann Hesse


Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Orchestersuite D-Dur BWV 1068
Bearbeitung für Klavier zu vier Händen von Max Reger

Maurice Ravel (1875-1937)
Introduction et Allegro

Steven Heelein (*1984)
Fragment für zwei Klaviere
(Nachgedanken zu Mozart)

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Das alte Jahr vergangen ist BWV 614
Herr Christ, der einig Gottes Sohn BWV 601
Aus tiefer Not schrei´ ich zu dir BWV 687
Bearbeitung für Klavier zu vier Händen von György Kurtág

Max Reger (1873-1916)
Introduktion, Passacaglia und Fuge op. 96

Seit über 400 Jahren inspiriert die französische Kunst des barocken höfischen Tanzes Komponisten in ganz Europa: Bach führt die Gattung der Suite zu einem Höhepunkt, während Strawinskys bahnbrechende Ballettmusik 180 Jahre später auf die französischen Divertissements im 17. Jahrhundert zurückzuführen ist. Auch die Impressionisten Debussy und Ravel knüpfen auf originelle Weise an die alte Tradition ihrer Landsleute an.

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Orchestersuite D-Dur BWV 1068
Bearbeitung für Klavier zu vier Händen von Max Reger

Claude Debussy (1862-1918)
Petite suite

Maurice Ravel (1875-1937)
Rapsodie espagnole

Igor Strawinsky (1882-1971)
Pétrouchka (1947)